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Merkbltter Eine Sammlung nützlicher Merkblätter rund um die Themen Geld/SchKG/Schulden-Prävention/Budget
DokumenteErstellungsdatum
2007 wurden
beim SECO rund 800 Beschwerden wegen unlauterer Geschftspraktiken
eingereicht, 530 davon wegen "Adressbuchschwindel": Firmen werden dazu
verleitet, sich in eine Art "Gelbe Seiten" eintragen zu lassen. Der
scheinbar kostenfreie Eintrag entpuppt sich dann als teurer Vertrag.
Deshalb hat das SECO eine Informationsbroschre "Achtung vor
Adressbuchschwindlern" erarbeitet, die den Unternehmen zeigt, wie sie
sich vor diesen Geschftspraktiken schtzen knnen.
Es gibt Vermgensstcke und Einkommensarten, die nie gepfndet werden
knnen. Das wichtigste Motiv des Gesetzes: Der betriebenen Person soll
ein Minimum an Lebensqualitt bleiben, sie soll nicht direkt in die
Arme der Sozialhilfe getrieben werden. Ein weiteres wichtiges Motiv:
Gewisse ffentliche Interessen sollen geschtzt werden.
(Quelle: schuldenhotline.ch )
Homepage: www.schuldenhotline.ch
Eine
schne und spannende Angelegenheit ist es, die erste Wohnung zu
beziehen. Doch gilt es bei der Wohnungswahl einige Punkte zu beachten.
(Quelle: budgetberatung.ch )
Homepage: http://www.budgetberatung.ch
Inkassobüros wollen Geld, viel Geld. Die meisten Inkassobüros blasen die Forderungen mit unhaltbaren Zuschlägen auf, welche im Extremfall höher sein können als die Forderung selbst. Nicht alle Inkassobüros sind gut organisiert. So kommt es erstaunlich oft vor, dass Briefe verloren gehen. Für die SchuldnerInnen heisst das: Misstrauen und Sorgfalt sind am Platz.
Homepage: http://www.schuldenhotline.ch
Die
Gebhr fr den Erlass, die doppelte Ausfertigung, die Eintragung und
die Zustellung von Zahlungsbefehle und Konkursandrohungen.
Gestaltungsvorschlag fr einen Elternabend zu Gelderziehung - Schuldenprvention fr Lehrpersonen
01.03.2008
Zugriffe: 789
Die gute
Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist eine wichtige Grundlage fr
den Schulerfolg der Kinder, trgt zu einem guten Klima bei und ist
enorm hilfreich, wenn es im Einzelfall einmal schwierig werden sollte.
Kinder und Jugendliche den verantwortungsvollen Umgang mit Geld lehren ist nur zum Teil Aufgabe der Schule. Die Schule kann – im Rahmen ihres Bildungsauftrags – Kinder und Jugendliche innerhalb von geeigneten Unterrichtsfchern auf den verantwortungsvollen Umgang mit Geld vorbereiten, und sie kann den Eltern Gelegenheit bieten, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Dadurch erhalten die Eltern Grundlagen und Denkanstsse zur Gelderziehung in der Familie.
Die wichtigsten Schritte zu diesem Thema!
Homepage: http://www.ag.ch/awa/de/pub/angebote/arbeitslosenkasse/insolvenzentschaedigung.php
Das Wichtigste in Kürze!
Homepage: http://www.ag.ch/awa/de/pub/angebote/arbeitslosenkasse/insolvenzentschaedigung.php
Das
Konkursverfahren bezweckt die amtliche Liquidation des pfnd- bzw.
admassierbaren schuldnerischen Vermgens (Generalliquidation) sowie die
Verteilung der Erlse an die zur Teilnahme am Verfahren berechtigten
Glubiger.
Die nachfolgend aufgefhrten Verhaltenshinweise gelten in der Regel nicht nur fr die konkursite Person selbst (natrliche Person), sondern im Konkurs ber eine juristische Person auch fr deren Organe (Verwaltungsrat, Gesellschafter, Geschftsfhrer etc.)
Wertvolle Hinweise zum Konkursverfahren
Merkblatt zur schweizerischen Schuldbetreibung (SchKG) - Insbesondere fr auslndische Glubiger geeignet!
Das
Gesetz gibt der berschuldeten Person das Recht, beim Konkursrichter
die Erffnung des Konkurses gegen sich selbst zu beantragen. Der
Konkurs wird erffnet, wenn keine Aussicht auf eine einvernehmliche
Schuldenbereinigung besteht (Art. 191 Abs. 2 SchKG).
Fr
den Glubiger die einfachste, rascheste und billigste Art, den
Rechtsvorschlag zu beseitigen. Wenn er das dafr notwendige Papier in
der Hand hat.
Eine Informationsbroschre fr Frauen in Scheidung.
(Herausgeberin: Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten)
Dieses
Merkblatt zeigt ihnen die verschiedenen Sanierungsmglichkeiten
bersichtlich auf und erklrt durch verstndliche Begriffe welche
Phasen zu durchlaufen sind, um das Ziel erreichen zu knnen.
(Quelle: Verein Schuldensanierung Bern)
Ist Ihre Handyrechnung unerwartet hoch? Vielleicht liegt dies daran,
dass Sie SMS oder MMS mit Preiszuschlag gesendet oder erhalten haben!
Dienste wie Zugfahrplan, Sportinformationen, Spiele oder das
Herunterladen von Logos oder Klingeltnen kosten mehr als Mitteilungen,
die man Freunden oder den Eltern schickt.
(Quelle: BAKOM)
Endlich Ferien! Die Koffer sind gepackt, die Billette liegen bereit –
es kann losgehen! Der Zug fhrt uns zum Flughafen und zusammen mit
vielen anderen Urlaubern besteigen wir das Flugzeug Richtung Sden. Die
Badeferien sind viel zu schnell vorbei, doch wir haben es so richtig
genossen: Meer, Strand, feines Essen, interessante Ausflge, Shopping –
schne Erinnerungen, eine unvergessliche Zeit.....
(Quelle: Budgetberatung Schweiz)
Homepage: http://www.budgetberatung.ch/
Das
Staatssekretariat fr Wirtschaft SECO und das Eidgenssische Bro fr
Konsumentenfragen BFK geben in der neuen Broschre Vorsicht vor
Internetschwindlereien praktische Tipps.
Die Berechnungsvorlage des TCS.
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